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Die besten Lehrmethoden im sozialwiss. Unterricht

Wulf Schmidt-Wulffen

Die besten Lehrmethoden im sozialwiss. Unterricht

Schüler aktivieren - Lernen individualisieren

Gewusst wie: Schüler konsequent und produktiv einbinden!

Buch, 175 Seiten, DIN A5, 5. bis 10. Klasse
ISBN: 978-3-403-10150-5
Best.-Nr.: 10150

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Die Zeiten von Frontalunterricht und Lehrervorträgen sind gerade in Fächern wie Geschichte, Politik & Co. lange vorbei. Trotzdem ist es nicht leicht, Schüler in die Unterrichtsgestaltung einzubeziehen und sie zum selbstständigen Lernen zu aktivieren.
Die in diesem Ratgeber vorgestellten Methoden ermöglichen es Ihnen optimal, im Unterricht Aspekte und Fragestellungen zu verfolgen, die die Lebenswelt der Jugendlichen aufgreifen. Gleichzeitig individualisieren Sie das Lernen, weil Sie den Schülern ermöglichen, auf ihren eigenen Lernwegen zu einem Ergebnis zu kommen - ohne dass Sie das Ruder komplett aus der Hand geben. So schaffen Sie es, die Fähigkeiten und Interessen Ihrer Schüler sinnvoll einzubinden, statt an ihnen vorbeizuunterrichten. Jede Methode - vom Ampelspiel bis zur Zukunftswerkstatt - wird strukturiert dargestellt mit Zweck, Ziel und Ablauf. Den empfohlenen Einsatzmöglichkeiten folgt stets ein konkretes Beispiel. Praxisanmerkungen reflektieren die Methode; dabei wird auch auf mögliche Fallstricke und Grenzen eingegangen, damit der Einsatz souverän gelingt!

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Schüler in die Unterrichtsgestaltung einbeziehen
  • Methoden zur Themenfindung und Informationsbeschaffung
  • Präsentationsmethoden
  • Stolpersteine
  • Kommunikationsübungen
  • Checkliste zum Unterrichtsablauf

"Die besten Lehrmethoden im sozialwissenschaftlichen Unterricht" ist auch als E-Book erhältlich.

Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort Einleitung: Auf den Lehrer kommt es an Kapitel 1: Gemeinsame Themenfestlegung3 9 16
Am Anfang stehen Methoden zur Ausdifferenzierung eines vorgegebenen Themas in "Unterthemen". Dieser Vorgang - ich nenne ihn "Einfädelung" - kann im Wesentlichen von den Schülern selbst getragen werden. Ihre Bewusstseinslagen und Vorkenntnisse, Lerninteressen und Fragen ßen in die Themengestaltung ein. Kristallisieren sich auf diese - individualisierende - Weise unterschiedliche Themenaspekte heraus, können die Jugendlichen zwischen mehreren Alternativen ihre eigene Wahl für die Weiterarbeit treffen. Lernen kann so als Verabredung zwischen Schülern und Lehrer begriffen werden. Die Methoden (1. - 9.): 1. Den eigenen Fragen nachgehen. 2. Zurue . 3. Brainstorming/Mindmap4. Kartenabfrage ("Anzetteln"). 5. Didaktischer Baukasten . 6. Das "Ampelspiel". 7. Der Assoziationsstern. 8. ABC-Liste 9. Schneeball-System . Kapitel 2: Informationsbeschaffung
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Nach der Themenng werden die passenden Informationen zum Thema benötigt. Diese können vom Lehrer zur Verfügung gestellt, aber auch von den Schülern eigenständig recherchiert werden. Das Schulbuch und die Schulbibliothek reichen i. d. R. als Informationsangebot nicht aus, sondern bedürfen der Ergänzung von außen. Über das Internet hinaus sollten all jene Möglichkeiten genutzt werden, die die gesellschaftliche Realität bietet - etwa Experteninterviews, Passantenbefragungen usw.
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Die besten Lehrmethoden im sozialwissenschaftlichen Unterricht
Informationsbeschaffung durch Schule und Lehrer. Eigenständige Informationsbeschaffung der Schüler . Informationen von gesellschaftlichen Institutionen. Informationen durch menschliche Begegnungen Kapitel 3: Verfahren der Informationsverarbeitung
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Wenn genügend Informationen bereitstehen - vom Lehrer vorbereitet oder von den Schülern selbst beschafft -, folgt die Verarbeitung von Informationen unterschiedlicher Komplexität als Kern des Unterrichts. Die Methoden (10. - 21.): 10. Das Arbeitsblatt (AB). 11. Film und Video 12. Karikaturen13. Info-Patenschaften . 14. Prioritätenspiel 15. Lernen an Stationen. 16. Zukunftswerkstatt17. - 21. Methoden-Potpourri Kapitel 4: Gekonnt präsentieren.
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Lernergebnisse werden im traditionellen Unterricht oft lustlos vorgestellt. Ergebniszettel verschwinden in Mappen oder Arbeitsheften und werden nie wieder angeschaut. So hinterlässt Lernen bei Schülern kaum Spuren. Die Lernbemühungen der Gruppen sollten stattdessen allen Beteiligten in verständlicher Weise zugänglich gemacht werden, Rückmeldungen und Diskussionen anfachen und Ausgangspunkt weiterer Lernprozesse sein. Dadurch werden auch wichtige Schlüsselqualiionen angesteuert wie Darstellung eines Problems, Präsentation von Lernergebnissen in möglichst ansprechender und vielfältiger Form, Sprechen in freier Rede, diskursive Auseinandersetzung, Team-, Konsens- und Kritikfähigkeit. Die Methoden (22. - 38.): 22. Das Plakat. 23. Die selbst gestaltete Landkarte (Welt-, Kontinent-, Landeskarten, Stadtpläne) . 24. Collagen 25. Zeitungsartikel
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Inhalt
26. Reportage. 27. Rollenspiel (RS). 28. Referat/Vortrag. 29. Overheadprojektion (OHP)/Tageslichtprojektion30. Podiumsdiskussion 31. Tagesschau32. PowerPoint-Präsentation (PPT/ppt) 33. - 38. Methoden-Potpourri Kapitel 5: Stolpersteine - Es läuft nicht alles rund
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Auch Unterricht, der sich zugute hält, über den Einbezug der Schüler und deren Fragen und Lerninteressen eine besondere Motivation zu schaffen, ist nicht problemfrei. So fehlt es häun der Bereitschaft wie an der Fähigkeit, miteinander zu lernen. Für Schüler, denen selbstbestimmtes Lernen fremd ist, sind zudem feste Absprachen als absichernder Rahmen hilfreich. Sonst droht ihnen die Orientierung verloren zu gehen. Und Präsentationen sind nicht nur Herausforderungen für Jugendliche, sondern sie stellen auch Ansprüche an Lehrer als Moderatoren - Folge universitärer Ausbildungsdee. Probleme und Lösungsstrategien (39. - 44.): 39. Kartenabfrage 40. Satzergänzung. 41. Brainwriting42. Zu Einzel- und Gruppenarbeit fällt mir ein43. Wie organisieren wir die Arbeit? - Der Arbeitsplan 44. Wir schließen einen Lernvertrag
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Kapitel 6: Kommunikationsübungen
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Jugendliche, die gewohnt sind, Probleme allein anzugehen, müssen häueststellen, dass sie damit überfordert sind. Dennoch sind sie oft nicht bereit, sich auf eine Kooperation mit anderen einzulassen. Sie müssen vom Nutzen des Kooperierens erst überzeugt werden. Hierfür stehen Methoden bereit, die sogar Vertretungsstunden zu befriedigendem Unterricht werden lassen oder Stunden zwischen Zensurenkonferenzen und Ferienbeginn sinnvoll füllen können.
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Die besten Lehrmethoden im sozialwissenschaftlichen Unterricht
Methoden (45. - 48.): 45. Frankfurt Airport46. "Think-Pair-Share": Nachdenken und Au

Kundenbewertungen

 Autor: K. Spänich | 06.10.2017

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Buch lässt sich nicht anschauen.

Hinweis vom Verlag:
Der Titel liegt als EPUB vor. Ein E-Book im EPUB-Format ist speziell für das bequeme Lesen an mobilen Endgeräten z.B. einem E-Reader aufbereitet. Drucken und Bearbeiten von Dokumenten sind in diesem Format nicht vorgesehen. Für das Öffnen am PC empfehlen wir die kostenlose Software "Adobe Digital Editions".

 Autor: A. Gesien | 01.09.2015

- inhaltlich logisch aufgebaut
- gute Tipps
- Bildmaterial ist nicht so
ansprechend

 Autor: B. Will | 28.01.2014

Prima für Lehrkräfte.
Didaktisch sehr gut aufbereitet und mit abwechslungsreichen Methoden ganz allgemein für den Unterricht, weil sie auch auf andere Fächer bzw. für außerschulische Weiterbildungen nutzbar sind.

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